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Abwasserbeseitigungskonzept

 
Die Aufstellung eines Abwasserbeseitigungskonzepts (ABK) regelt das Landeswassergesetz (LWG) durch die §46, §47 und §53. Die Kommunen müssen der Oberen Wasserbehörde eine Übersicht über den Stand der Abwasserentsorgung, der geplanten Maßnahmen, deren zeitlichen Ablauf und die geschätzten Kosten vorlegen. Das ABK ist in einem Zyklus von sechs Jahren fortzuführen.
Das erste ABK der Stadt Herne stammt aus dem Jahre 1983. In Anwendung der Verwaltungsvorschrift über den Mindestinhalt der Abwasserbeseitigungskonzepte von Gemeinden wird nun die siebte Fortschreibung aufgestellt.
Die 7te Fortschreibung des ABK weist Maßnahmen für die Jahre 2021-2026 aus. Diese Maßnahmen sind hinsichtlich der Durchführungszeiträume ausgewiesen. Die Maßnahmen im zweiten Zeitabschnitt von 2027 bis 2032 sind noch nicht den einzelnen Jahren zugeordnet. Dies geschieht erst im Zuge der erneuten Fortschreibung.
 
•    Das ABK soll die künftige Entwicklung der städtischen Entwässerung und den
     Erfüllungsgrad der Abwasserbeseitigungspflicht dokumentieren,
•    anhand der Dringlichkeit die Investitionsmaßnahmen aufzeigen
•    und einen Überblick von Niederschlagswassereinleitungen schaffen.